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Amt Kisdorf



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Öffentliche Bekanntmachungen

Bekanntmachung
des Amtes Kisdorf

Am Donnerstag, den 30.01.2020, 18.30 Uhr, findet in Sievershütten, Dorfhaus „Zur Mühle“, die 5. öffentliche Sitzung des AMTSAUSSCHUSSES DES AMTES KISDORF statt.


Tagesordnung:
01. Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
02. Ausfertigung der Niederschrift Nr. 4 vom 20.11.2019
03. Mitteilungen
3.1 des Amtsvorstehers
3.2 der Verwaltung
3.3 der Gleichstellungsbeauftragten
04. Fragen der Mitglieder des Amtsausschusses
05. Beschluss über den Jahresabschluss 2014
06. Haushalt 2020
6.1 Jugend- und Sportbereich
6.2 Kindergarten Kattendorf/Winsen
6.3 Verwaltungsbereich
6.4 Gesamt
07. Eigenbetrieb Wasserversorgung
7.1 Feststellung des Jahresabschlusses 2018
7.2 Wirtschaftsplan 2020
08. Integrationskonzept des Amtes Kisdorf
09. Einwohnerfragestunde


Gez.: Rainer Ahrens
Amtsvorsteher


Bekanntmachung
des Amtes Kisdorf

Das Amt für Planfeststellung Verkehr - Schleswig-Holstein informiert über die Auslegung einer Planänderung im Planfeststellungsverfahren nach § 18 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) für das Vorhaben der AKN Eisenbahn AG „Elektrifizierung der AKN-Strecke A1 / S21 zwischen der Landesgrenze der Freien und Hansestadt Hamburg und Schleswig-Holstein und der Stadt Kaltenkirchen“ inklusive Umweltverträglichkeitsprüfung – Planfeststellungsabschnitt 2 (PFA 2) –. Einzelheiten finden Sie hier.




Bekanntmachung des
im Amt Kisdorf

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat am 19.06.2019 dem Antrag der Vertrauenspersonen der Volksinitiative zum Schutz des Wassers vom 18.05.2019 auf Durchführung eines Volksbegehrens entsprochen. Die Eintragungsfrist, innerhalb der das Volksbegehren durch Eintragung unterstützt werden kann, beginnt am 02. September 2019 und endet am 02. März 2020. Weitere Informationen finden Sie hier.


Bekanntmachung
des Amtes Kisdorf

 über die Widerspruchsrechte gegen die Übermittlung von Daten
nach § 42 Abs. 1 und 2 und § 50 Abs. 1 bis 3 des Bundesmeldegesetzes (BMG)


Die Meldebehörde darf einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft zur Erfüllung ihrer Aufgaben, nicht jedoch zu arbeitsrechtlichen Zwecken die in § 42 Abs. 1 BMG aufgeführten Daten ihrer Mitglieder regelmäßig übermitteln.
Haben Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft Familienangehörige (Ehegatte oder Lebenspartner, minderjährige Kinder und die Eltern von minderjährigen Kindern), die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, darf die Meldebehörde von diesen Familienangehörigen die in § 42 Abs. 2 BMG aufgeführten Daten übermitteln.
Gemäß § 50 Abs. 1 BMG darf die Meldebehörde Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Mo-naten Auskunft aus dem Melderegister über die in § 44 Abs. 1 Satz 1 BMG bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Person oder Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten.
Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Al-ters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde gemäß § 50 Abs. 2 BMG Auskunft erteilen über Familienname, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums.
Gemäß § 50 Abs. 3 BMG darf Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Le-bensjahr vollendet haben, Auskunft erteilt werden über deren Familienname, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausga-be von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse in Buchform) verwendet werden.
Die betroffenen Personen haben das Recht, der Übermittlung ihrer Daten nach § 42 Abs. 1 und 2 und § 50 Abs. 1 bis 3 BMG zu widersprechen. Auf diese Widerspruchsrechte gemäß § 42 Abs. 3 und § 50 Abs. 5 BMG weise ich hiermit ausdrücklich hin.


Kattendorf, den 18.10.2019

gez. Ahrens
Amtsvorsteher


Bekanntmachung
des Amtes Kisdorf

über das Widerspruchsrecht gegen die Übermittlung von personenbezogenen Daten nach § 58c Abs. 1 Soldatengesetz


Auf Grund von § 36 Abs. 2 Satz 2 Bundesmeldegesetz, weist das Amt Kisdorf darauf hin, dass Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr 2021 das 18. Lebensjahr vollenden, der einmal jährlich stattfindenden Datenübermittlung gemäß § 58c Soldatengesetz widersprechen können.
Gemäß § 58c des Soldatengesetztes übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial jährlich bis 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörig-keit, die im nächsten Jahr volljährig werden:

1. Familienname
2. Vornamen
3. gegenwärtige Anschrift.

Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr nach § 36 Absatz 2 des Bundesmeldegesetzes widersprochen haben.

Kattendorf, den 18.10.2019
gez. Ahrens
Amtsvorsteher